Frühere Varietés

2019 Reboot

In Reboot wurde die Frage verhandelt, was nach dem Ende der uns bekannten Welt – der Apokalypse – passieren könnte. In jedem Ende steckt bekanntlich auch ein Anfang. Welche Gesellschaftsform bildet sich heraus? Wird die Welt brutaler und egoistischer oder vielleicht am Ende doch bunter und freundlicher?

Eindrücke und Bilder der letzten Vorstellung finden Sie hier.

2018 Aerotopia

Aerotopia entführte seine Besucher in die Lüfte und das gleich in mehrerer Hinsicht: Viele der artistischen Kunststücke wurden in schwindelerregender Höhe dargeboten, an Seil, Tuch, Trapez oder Ketten. Aber auch die Nummern, die am Boden spielten, hatten einen leichten, verträumten oder ätherischen Touch. Dazu kam live gespielte und gesungene Musik, die ebenfalls um das Thema „Luft“ kreiste. Love was in the air!

2017 Neulich im Wald

Das Zirkuszelt verwandelte sich 2017 in einen Wald und da tummelten sich allerlei Gestalten: So tanzten unter anderem Robin Hood mit seinen Gefolgsleuten, Rotkäppchen und der Wolf hatten einen Auftritt, allerlei finstere Räuber sangen und – nicht zu vergessen – im Geäst der Bäume tummelten sich allerlei Feen.

2016 Dixiland

Der Name „Dixiland“ hatte keinen Bezug zum Dixiland Jazz, sondern bezog sich vielmehr auf zwei „Dixitoiletten“, die auf der Bühne Platz gefunden hatten. Ein großes Gerüst, dass auf verschiedenen Ebenen bespielt werden konnte, sorgte für Baustellenatmosphäre. Das Zirkuszelt war ab diesem Jahr an zwei Veranstaltungsterminen restlos ausverkauft.

2015 Tatort Teufelsgraben

Inspiriert vom ersten fränkischen „Tatort“ war das Varieté Motto im Jahr 2015 schnell gefunden. Für die Bühne wurde eigens ein ausrangiertes Auto organisiert, das bei vielen Nummern eine  wichtige Rolle spielte: So diente es als Klangkörper in einer Trommelnummer und auf dem Dach wurden artistische Übung vollführt.

2014 Wilder Westen

Das Besondere bei diesem Varieté war, dass es nicht nur eine Abfolge verschiedener artistischer Nummern gab, sondern eine mehr oder weniger stringente Geschichte erzählt wurde: Der klassische Kampf zwischen dem Guten und Bösen in Gestalt von Cowboys und Indianern.
Wegen der großen Nachfrage, gab es erstmals drei statt der bisherigen zwei Aufführungen.

2013 Wasser

Thematisch war der Rahmen weit gefasst, so tauchten unter anderem Meerjungfrauen, Klomänner und U-Bootfahrer auf. Technisch war es eine ambitionierte Produktion: Mittels Beamer konnten Bilder, aber auch Filmsequenzen auf eine Leinwand hinter den Akteuren eingespielt werden.

2011 Bavarian Night

              

Diese Aufführung stand unter dem Motto „Bavarian night“. Die Akteure saßen im „Biergardn“ und es gab alles, was das bayerische Herz begehrt: Bier, Lederhosen und Alphörner.

Dem Ensemble wurde im gleichen Jahr die besondere Ehre zu Teil, Auszüge und einzelne Nummern aus dem Varieté im Rahmen des „bayerischen Abends der European Juggling Convention“ in München nochmal aufzuführen.

2010 Schlammberg City

Das erste Varieté fand im Jahr Januar 2010 statt, damals noch mit bescheidenen zwei Aufführungen. Der Zuspruch war trotz der weitgehend unbekannten Akteure erstaunlich groß.
Das Motto lautete „Schlammberger City“ und es handelte von einer Reihe verrückter aber liebenswerter Bewohner einer Müllhalde – dem Schlammberg.