Das nächste Varieté

Das nächste Varieté wird voraussichtlich Ende Januar 2021 stattfinden. 

Die Vorstellungen sind eine Benefiz Veranstaltung des Bamberger Zirkus-Varieté e.V. zugunsten des Kinder- und Jugendzirkus Giovanni.

Termine:

noch nicht bekannt.

 

Ort: Zirkuszelt im Teufelsgraben/Bamberg,
Don Bosco Jugendwerk. Das Zelt ist beheizt

Parken: Keine Parkmöglichkeit vor dem Zelt.

Parkhaus City Altstadt, Geyerswörthstraße (ca. 10min Fußweg).
Begrenzte Parkplätze im Ordinariat, Jakobsberg.

Karten:

Karten sind ab Herbst 2020 beim bvd Kartenservice erhältlich. Sie sind erfahrungsgemäß schnell vergriffen. Sichern Sie sich diese daher möglichst früh. 

https://www.bvd-ticket.de/home.cfm

Auszüge aus dem Fränkischen Tag vom 02.02.2020 zur Aufführung „Goldene 20er JAhre“ (2020):

Das Jubiläumsmotto „Goldene 20er Jahre“ hielt, was es versprach: Bei der zehnten Auflage dieser Benefizveranstaltung boten die Künstler des Bamberger Zirkus-Varieté im Giovanni-Zelt des Jugendwerks Don Bosco ein top strukturiertes, zweistündiges Programm, bei dem die 49 Aktiven die insgesamt 1500 Besucher bei drei Aufführungen nicht nur auf eine Glanz- und Glamour-Zeitreise mitnahmen, sondern auch deutlich machten, dass diese Zeit politisch gesehen nie mehr kommen darf.

„Wir wollten ganz bewusst nicht nur Spitzenleistungen im Zelt bieten, es war keine Unterhaltung der leichten Art. Als Gruppe wollten wir Aussagen machen, das war schon eine dramaturgische Herausforderung. Die Gruppe hat dies sensationell umgesetzt“, sagte Jörg Treiber alias Schorsch Bross als Regisseur und „Kopf“ dieses Abends mit Tiefgang, der auch Weltwirtschaftskrise und Aufstieg der Nazis thematisierte. Nur die Blütezeit der Kunst und Kultur zu feiern, war den Varieté-Künstlern zu wenig.

Urs Holzmeister, Dominik Oesterreicher und Pascal Thieme traten als Nazi-Figuren auf und brachten eine politische Dimension in diese glitzernde Varieté-Welt. Der Schatten, der schon über der „goldenen“ 20er-Jahre-Welt lag, sollte fürs Publikum spürbar werden. Holzmeister: „Es fiel schon schwer, in diese Rolle zu schlüpfen. Wir haben vorher im Team spekuliert, ob wir vielleicht sogar ausgebuht würden, was an einer Stelle im Programm ja auch beabsichtigt war. Schließlich sollte auch das Publikum Stellung nehmen gegen Rechts.“

Den ganzen Artikel finden Sie hier:

Artikel